Wenn Massagen nicht reichen…

Gerade Kinder, die Tag für Tag Höchstleistungen zu bewältigen haben, um mit den gestellten Anforderungen zurecht zu kommen, können von dieser Behandlungsmethode enorm profitieren! Egal, ob Neugeborene, dabei von Unruhezuständen geprägt und überfordert werden oder Magen, Darmprobleme die Kinder belasten, eine Craniosacrale Behandlung ist nebenwirkungsfrei und kann außerordentliche Veränderungen auslösen!
Für Craniosaral Behandlungen stehe ich Ihnen persönlich, Christoph Schwendinger, als Craniosacraltherapeut mit langjähriger Erfahrung, zur Verfügung.

Bild craniosacral therapy

Bild craniosacral therapy

Ein Teil des Fachbereichs der Osteopathie ist der Bereich der Craniosacral Therapie. Insbesondere wenn dramatische Lebensumstände das innere Gleichgewicht und die Zirkulation der lebenslangen Pulsierung der Gehirnflüssigkeiten stört oder beeinträchtigt, sollten diese Störungsbilder bestmöglich wieder ausgeglichen werden. Besonders Babys nach der Geburt sind diesen Ungleichgewichten vollkommend ausgeliefert und dadurch wesentlich in ihrer Entwicklung minimiert. Eine Craniosacrale Unterstützung kann und sollte deshalb ehest möglich begonnen werden, sodass Babys sich vollkommend und frei entwicklen können.
Die craniosacrale Behandlungsform wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Dr. William Garner Sutherland auf der Basis der Osteopathie (Knochenheilkunde) zur Cranialen Osteopathie weiterentwickelt. Der Name Craniosacral Therapie wurde in den 70er Jahren erstmals vom amerikanischen Forscher und Osteopathen Dr. John E. Upledger geprägt und setzt sich aus den Begriffen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) zusammen.

Die beiden Pole Schädel und Kreuzbein bilden mit den Gehirn- und den Rückenmarkshäuten (Membranen) eine Einheit, in welcher die Gehirnflüssigkeit (Liquor) rhythmisch pulsiert. Dieser Rhythmus überträgt sich auf den gesamten Körper und beeinflusst die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des ganzen Menschen. Veränderungen in diesem System geben die nötigen Hinweise für die therapeutische Arbeit mit den betroffenen anatomischen und energetischen Strukturen.

Dr. Sutherland machte eine weitere Entdeckung: Er stellte fest, dass hinter den rhythmischen Bewegungen der Gehirnflüssigkeit eine Kraft ist, die diese Bewegungen in Gang setzt. Diese Kraft nannte er Primäre Atmung oder Lebensatem – der Zündfunke, der das System in Gang bringt.

Dieser Aspekt der Craniosacral Therapie wurde von Franklyn Sills aufgenommen und weiterentwickelt. Der Lebensatem drückt sich im ganzen Körper aus und ist direkt mit der Lungenatmung (sekundäre Atmung) und der Gewebeatmung des zentralen Nervensystems verbunden, welche die gesamten Körperfunktionen regulieren. Somit haben wir heute mit der Craniosacral Therapie eine ganzheitliche Behandlungsform mit unterschiedlichen Ansätzen, die sich optimal ergänzen.

Die Craniosacral Therapie ist eine Körperarbeit, bei der mit größter Sorgfalt, Achtsamkeit und Wertfreiheit der Persönlichkeit der Klientin begegnet wird. Die Craniosacral Praktizierenden unterstützen mit feinen manuellen Impulsen, welche eine Eigenregulierung des Körpers einleiten, die Klientin auf dem Weg zur Selbstheilung. Die Gesundheit im Menschen wird unterstützt und Ressourcen werden gestärkt, so dass positive Veränderungen stattfinden können. Diese Behandlungsform kann vom Neugeborenen bis hin zum betagten Menschen angewendet werden, sogar wenn diese in sehr schmerzvollem oder gebrechlichem Zustand sind.

Indikationen

  • stressbedingte Beschwerden, Burnout-Syndrom
  • Schlafprobleme, Erschöpfungszustände, Depressionen
  • Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall
  • Hyperaktivität von Kindern, Konzentrationsstörungen und Lernschwierigkeiten
  • Entwicklungsverzögerungen bei Kindern
  • Regulation für den Bewegungsapparat, die Organe, das Lymphsystem, das Hormonsystem, das vegetative und zentrale Nervensystem
  • Unterstützung in belastenden Lebenssituationen
  • Störungen des Immunsystems
  • Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung
  • Menstruationsbeschwerden
  • chronischen Schmerzzuständen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Sinusitis und Tinnitus
  • orthopädischen Problemen
  • Wirbelsäulen-, Muskel- und Gelenkserkrankungen
  • kieferorthopädischen Problemen
  • Asthma, Allergien und Hauterkrankungen
  • Veränderungen im Bereich von Gehirn und Rückenmark
  • psychosomatischen Beschwerden

Bei Fragen oder Unsicherheiten bezüglich der Indikationen und Anwendungsbereiche wenden Sie sich bitte an das Team des Therapiezentrums und fragen Sie ihren Arzt.